Samstag, Mai 11, 2019

Eine etwas einseitige Entwicklung

Zwar ist Guinea eines der ärmeren und am wenigsten entwickelten Länder Afrikas. Trotzdem macht es wie viele andere afrikanische Länder im Eilzugstempo eine teilweise Veränderung von der traditionellen, dörflichen Agrarwirtschaft zur städtischen Informationsgesellschaft durch. Das zeigt sich insbesondere darin, dass heute viele Guineer ein funktionierendes Handy (portables Telefon) haben, einige auch bereits ein Smartphone. Kaum einer hat ein Abonnement dafür, jedoch wird mit Prepaid telefoniert und gesurft. Dafür gibt es einige internationale Anbieter im Land. Die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung im Westen dauerte Jahrhunderte, in Afrika geht sie teilweise nur in Jahrzehnten über die Bühne. Das hat bestimmt Chancen, aber auch negative Folgen und Konsequenzen, weil bei einer derart schnellen Veränderung einiges vergessen und verloren geht. Ein Beispiel ist nur, dass die wenigsten Leute hier eine Ahnung vom Arbeiten mit dem Computer haben. Sie hatten nie die Chance, auch nur die grundlegenden Computerprogramme wie Word und Excel kennen und anwenden zu lernen. Zusätzlich haben viele Personen auch nicht richtig Rechnen gelernt, da in den Schulen noch zu vieles auf Eintrichtern und Auswendiglernen basiert. So fehlen hier grundlegende Rechenkenntnisse und einfache Computeranwendungen im beruflichen und geschäftlichen Alltag. Das zeigt sich wie Rechnungen ausgestellt, Buchhaltungen geführt und Arbeiten organisiert werden.

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Montag, April 08, 2019

Vijay Mahajan: Afrika kommt

Vijay Mahajan hat nun auch ein Buch über Afrika geschrieben mit dem Titel: Africa Rising: how 900 million African consumers offer more than you think (ISBN 978-0-13-233942-1). Es wurde 2009 übersetzt und bei Börsen Medien Kulmbach herausgegeben unter dem Titel: Afrika kommt. Der Schwarze Kontinent: Jahrhundertchance für Investoren und Unternehmer (ISBN 978-3-938350-91-1). Zum Autor: Der 1954 in Indien geborene Mahajan ist Forscher in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaft und Professor für Marketing an der Universität von Texas in Austin. Er hat 2007 das weithin beachtete Werk The 86% Solution: How to Succeed in the Biggest Market Opportunity of 21st Century geschrieben, worin er die Entwicklung und die Marktchancen der Schwellenländer aufgezeigt hatte. 2009 legte er ein weiteres fundiertes Buch über die afrikanischen Märkte vor, die er auch vor Ort studiert hatte. Betrachtet man Afrika als Ganzes, ist es schon heute eine beachtliche Volkswirtschaft, die zudem ein grosses Zukunftspotenzial hat. Der Autor geht selbstverständlich tiefer, zeigt auch markante Unterschiede in Afrika anhand von Beispielen auf. Mit statistischen Daten zeigt er auf, dass es reichere Kleinstaaten wie die Seychellen und Äquatorialguinea gibt. Bevölkerungsreiche Länder wie Nigeria und Kenia sind im afrikanischen Mittelfeld angesiedelt; zu den ärmsten gehören Burundi und die demokratische Republik Kongo. Die bekannten Probleme und entwicklungshemmenden Faktoren sind oft Korruption, Verteilungs- und ethnische Konflikte, mangelnde Infrastruktur, schlechte Versorgungslage und eine vernachlässigte und ineffiziente Landwirtschaft. Der Autor lenkt unseren Blick aber besonders auf Chancen und Positives: 41 Prozent der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt, das sind alles potenzielle Weltmarktteilnehmer. Der Autor nennt sie «Geparden-Generation», weil sie so flexibel und optimistisch ist; im Gegensatz zur älteren «Flusspferde-Generation», die fatalistischer ist. Er unterscheidet drei Schichten, Africa One, Africa Two und Africa Three, die in etwa unseren Begriffen der Ober-, Mittel und Unterschicht entsprechen. 100 Millionen Menschen gehören zu Africa One, 400 zu Africa Two und 500 zu Africa Three. Alle haben existenzielle Grundbedürfnisse, die gestillt werden wollen. Der Autor sieht aber vor allem bei Africa Two ein grosses noch nicht ganz erschlossenes Potenzial, weil hier Produkte für die Sauberkeit, Hygiene, Gesundheit, Kommunikations- und Bewegungsmittel in grossem Mass nachgefragt werden. Insbesondere libanesische, nordafrikanische, südafrikanische, indische und chinesische Firmen haben dieses Potenzial bereits erkannt und angepasste Produkte und Dienstleistungen aufgebaut, um die afrikanischen Märkte zu durchdringen und zu bedienen. Zudem übermitteln viele Afrikaner im Westen auf unterschiedlichen Kanälen Geld, Investitionen, Hilfe und Bildung in ihre Herkunftsfamilien und -länder. Kreditkarten, Internet und Mobiltelefone eröffnen hier ungeahnte Möglichkeiten und den Zugang zum Weltmarkt, zu Allgemeinwissen und generell zu aktuellem Knowhow. Mahajan betont besonders, dass es nur dort langfristigen Erfolg für Unternehmen gibt, wo diese menschliche Bedürfnisse beachten, anerkennen und erfüllen werden. Dabei geht es häufig zuerst um Essen, Wohnen, Kleider, Gesundheit, Kommunikation und Bildung. Und Eltern setzen viel ein, um ihren Kindern eine bessere Welt zu ermöglichen. Viele Firmen kümmern sich um Probleme ihrer Kunden und Mitarbeitenden und bieten Lösungen an, ohne aus allem Profit zu schlagen. Das ist wahrscheinlich einer der besten Ansätze, um Gesellschaft und Politik positiv zu beeinflussen und zu verändern (S. 39-41 und 265-268). Noch liegt vieles im Argen, so haben 74 Prozent im ländlichen Afrika keinen Zugang zu sauberem Wasser. Aber es gibt Lösungen wie bessere Gefässe und kostengünstige Filter. Hilfe in Bildung, Gesundheit, Landwirtschaft und Ernährung lösen akute Probleme. Gezielte Investitionen, unternehmerisches Handeln und gute Führung schaffen längerfristig Entwicklung, Wachstum und Wohlstand, was auch für Afrika gilt. In vielen Gegenden Afrikas fehlt es auch an statistischen Daten und Marktforschung; gerade hier sind kreative, innovative und mutige Unternehmer gefragt, die bereit sind, vor Ort Daten zu erheben und zu forschen und in Produkte und Dienstleistungen einfliessen zu lassen.

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Freitag, September 30, 2016

Die moderne Welt: Lernen, die richtigen Fragen zu stellen

Einsichtig und fast amüsant stellen Hauerwas und Willimon im Kapitel eins dar, dass wir seit 1963 in einer veränderten Welt leben. 1963 ging der Jugendliche William Willimon in Greenville (South Carolina) eines Sonntags durch die Haupttüre in die Kirche hinein und gleich durch die Hintertüre wieder hinaus, um im Kino einen Film mit John Wayne zu sehen. Das Kino gewann ihn und die Jugend von damals gegen die Kirche. 313 nach Christus wurde das konstantinische Staatschristentum eingeführt, ungefähr 1650 Jahre haben wir Abschied davon genommen. Die Welt hat sich verändert, doch die protestantischen Traditionskirchen in Amerika (und Europa) taten, was sie immer tun: Sie machten einfach weiter, als ob nichts geschehen wäre (Seite 52).

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Sonntag, April 22, 2012

Fergusons sechs Killerapps des Westens

Diese sechs Faktoren, Fergusons "Killerapps", führt er in sechs Buchkapiteln ausführlicher aus und beschreibt und begründet damit deren Bedeutung für den Aufstieg der westlichen Gesellschaft und Kultur: . . . . . · Wettbewerb: Am Beispiel Chinas zur Zeit der Ming-Dynastie 1368-1644 zeigt er Aufstieg, Blüte und Verfall. Durch mangelnden Wettbewerb und zunehmenden Selbstbezug nahm Chinas Bedeutung wieder ab und die Zeit der Vorherrschaft Europas 1500-1900 war gekommen. 1842 erzwangen die Briten sogar die Oeffnung Chinas für ihre Märkte. . . . . . . . . . . . . . . . · Wissenschaft: Von der Reformation 1530 bis zur französischen Revolution 1789 wurden in Europa durch Galileo, Pierre de Fermat, Robert Boyle und andere Wissenschaftler 29 bahnbrechende Entdeckungen und Erfindungen gemacht. Dagegen verbot der osmanische Sultan Selim I die Druckerpresse und schnitt sich so von der wissenschaftlichen Revolution und dem Fortschritt ab. Gerade nur ein Buch, eines über die Behandlung von Syphilis, wurde bis 1900 in eine orientalische Sprache übersetzt. Der agnostische preussische König Friedrich Wilhelm I (1688-1740) gewährte dagegen Religions- und Pressefreiheit in seinem Reich, was zu kultureller Blüte und Fortschritt führte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . · Eigentum: Die rasante Besiedlung und Entwicklung Nordamerikas in den letzten dreihundert Jahren wurde durch weit gestreute Eigentumsverhältnisse stark gefördert. Kurz nach der Besiedlung hatten hohe 75-87% der ansässigen Personen Landeigentum. Der blinde Flecken war jedoch die Sklaverei der Afrikaner. In Südamerika dagegen besass eine Elite von 2% den meisten Boden samt seinen Schätzen, was keine sinnvollen Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit gedeihen liessen. · Medizin: Die Lebenserwartung verdoppelte sich weltweit zwischen 1800 und 2000. In Europa geschah dies bereits früher von 1770 bis 1890; das erste Land, das diese Höhe erreichte, war Dänemark, das letzte Spanien. Asien erlebte von 1890 bis 1950 eine Verdoppelung der Lebenserwartung, Afrika 1920 bis 1950, wobei der Rückgang der Sklaverei den Effekt mitbeeinflusste. Cholera und Typhus waren bereits 1914 fast ausgerottet, dies geschah noch zur Zeit des westlichen Imperialismus und Kolonialismus. Negatives Begleitphänomen zum gesundheitlichen Fortschritt war der Rassismus, der pseudowissenschaftliche Kampf gegen die menschliche „Entartung“. Besonders stark war dies in Deutsch-Südwestafrika und Belgisch-Kongo der Fall, was als Vorlauf der Judenverfolgung und Slawenunterdrückung im dritten Reich angesehen werden kann. Ansonsten beschränkt sich Ferguson in diesem Kapitel mehr auf die Rolle Frankreichs und deren Kolonien.
· Konsum: ist ein ökonomisches System, das dem Menschen viel Auswahl gibt, aber am Ende die Menschheit doch vereinheitlicht. Die industrielle Revolution begann in England vor allem mit Textilprodukten, was die Wirtschaftsleistung ab 1830 deutlich erhöhte. Die Beschäftigung in der Landwirtschaft nahm ab, die in Industrie und Dienstleistung nahm zu, und der Reichtum erhöhte sich. Innovative und unternehmerische Personen trieben diesen kumulativen, evolutionären Verbesserungsprozess voran. Einige Eckdaten dazu: 1771: 1. Baumwollspinnerei durch Richard Arkwright in Cromford Derbyshire 1775: 1. Dampfmaschine von James Watt 1825: 1. Dampflokomotive fuhr von Stockton nach Darlington 1848/1867: Das Manifest/Das Kapital von Karl Marx (gegen einseitigen, ungleichen Reichtum) 1850: Singer-Nähmaschine durch Isaac Merritt S. in Boston (USA) 1873: Levi Strauss und Jacob Davis liessen den Gebrauch von Kupfernieten für Jeans patentieren 1929-32: Der Aktienmarkt brach durchschnittlich 89% ein, die Produktion 33%, die Preise 25% und der Welthandel 67%, was zu einer veritablen Weltwirtschaftskrise führte. Hauptgrund war die katastrophale Geldpolitik der damaligen US-Notenbank. 1939-45: Im Zweiten Weltkrieg siegten die Allierten vor allem wegen britischem Geheimdienst, sowjetischem Massenheer und amerikanischem Kapital. Für die Niederschlagung der Japaner war das „Manhattanprojekt“ 1942 entscheidend, das 1945 drei Atombomben hervorbrachte. Nach dem Zweiten Weltkrieg breitete sich die Kosumgesellschaft in den USA (und etwas später in Europa) aus mit Kleidern, Autos, Telefone, Kühlschränke, Waschmaschinen, Tumbler, Fernseher und Geschirrspüler. Der französische Philosoph und Revolutionär Régis Debray sagte 1986 dazu: „Rockmusik, Videos, Blue Jeans, Fastfood und TV haben mehr Macht als die Rote Armee.“ Aber auch Asien erlebte einen kometenhaften Aufstieg, am schnellsten wuchs dabei Südkorea 1973-90.
· Arbeit(sethik): Der Deutsche Max Weber, geboren in Erfurt, Professor für Nationalökonomie an der Universität in Freiburg, hat als einer der Ersten pointiert festgestellt, dass die Protestanten leben, um zu arbeiten, und dass sie eine rastlose Berufsarbeit kennen, um sich der Erwählung Gottes zu vergewissern. Nach seinem Nervenzusammenbruch 1897, unternahm er 1904 eine Reise an die Weltausstellung in St. Louis USA und besuchte auch dieses aufstrebende Land. Das fand Niederschlag in seinem berühmten Buch „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“. Ferguson unterstützt grundsätzlich diese These, macht aber auch Einschränkungen, weil Weber gegenüber den noch erfolgreicheren Juden und teilweise Katholiken in Belgien, Frankreich und Italien blind war. Aber 1940 hatten die protestantischen Länder 40% mehr Einkommen als die katholischen Staaten. Nach Ferguson sind Hauptgründe in der Alphabetisierung durch protestantische Geistliche und Missionare fürs Bibellesen und in den Druckereien zu suchen. Er bezeichnet dies als protestantische Wortethik. Diese förderte zudem gegenseitiges Vertrauen, Treue, Sparsamkeit, Ehrlichkeit, Offenheit und ganz konkret Kreditnetzwerke. Heute scheint diese Ethik in Europa abgenommen zu haben, und die Europäer gelten als Faulpelze, Glaubenskritiker, Gottlose und Ueberalterte der Welt! Ferguson spricht von „Warnografy“, das sich aus Pornografie und Kriegsspielen zusammensetzt und Theologie und Jesusglaube abgelöst habe. Amerika erscheint noch als Ausnahme, Gründe dafür scheinen ihm der Wettbewerb unter den Kirchen und der Gottesdienst als Konsumform zu sein. Gott werde dort so zum Analytiker, Sorgenonkel und persönlichen Coach degradiert. Die Finanzkrise bezeichnet er als Kapitalismus ohne Sparen, Leben auf Pump, das auf die Dauer nicht funktionieren werde. Der Westen mit seiner hohlen Konsumgesellschaft und der Kultur des Relativismus wird bald vom aufstrebenden China überholt und vielleicht gar abgehängt werden. In China haben dagegen Werte wie Moralität, Recht und Eigentum heute einen hohen Stellenwert. Viele chinesische Unternehmer sind sogar Christen geworden, die Stadt Wenzhou gilt als chinesisches Jerusalem!

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Freitag, April 20, 2012

The West and the Rest

Nicht jeder ist fähig, die wesentlichen Merkmale einer Zivilisation und Kultur herauszuschälen, der Autor Niall Ferguson ist es. Er hat als letztes "Der Westen und der Rest der Welt. Die Geschichte vom Wettstreit der Kulturen." geschrieben. Es ist 2011 im Verlag Propyläen Berlin unter der ISBN-Nummer: 978-3-549-07411-4 erschienen. Der englische Ursprungstitel hiess: Civilization. The West and the Rest. Allen Lane. Penguin Books London. . . . . . . . Etwas zum Autor: Niall Ferguson wurde 1964 in Glasgow geboren. Heute ist er Professor für Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt Finanz- und Wirtschaftsgeschichte an der Harvard Universität in Boston USA. Zudem ist er Senior Research Fellow der Universität in Oxford. Er gilt als einer der pointiertesten Historiker der Welt. Die letzten Bücher waren „Krieg der Welt“ (2006) und „Der Aufstieg des Geldes“ (2009). Er ist in zweiter Ehe mit der holländischen Somalierin und Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali verheiratet. . . . . . . . Zum Inhalt: Niall Ferguson gibt zu Beginn einige Grundsätze seines Geschichtsverständnisses weiter: Für ihn ist die Vergangenheit nicht einfach abgeschlossen, sondern sie lebt in der Gegenwart weiter in Form von Spuren wie Gegenständen und Dokumenten. Dabei geht es nicht um eine Sammlung von Beweisstücken, sondern um eine Geschichte des Denkens zu erkennen. Er will in seinem Geist das Denken der Menschen nachvollziehen, weil für ihn historisches Wissen vergangenes Denken ahnen lässt und sichtbar macht im Kontext der Gegenwart. Er versteht sich und die Historiker wie Wildhüter, die erfolgreich Spuren suchen und finden. Diese Erkenntnis klärt auch über die Gegenwart auf, weil sie ein Bestandteil der Geschichte ist. Wir studieren Geschichte, um die heutige Situation besser beurteilen zu können (nach R.G. Collingwood). . . . . . . . Ferguson hat klare Vorstellungen, weshalb der Westen eine solch globale Macht begründet und erhalten hat. Auf Seite 44 nennt er sechs entscheidende Faktoren dafür: . . . . . . . · Wettbewerb: durch Dezentralisierung, Gründung von Nationalstaaten und Kapitalismus . . . . . . . · Wissenschaft: Das Studieren, Verstehen und Verändern der Welt sicherte auch einen grossen militärischen Vorsprung . . . . . . . · Eigentumsrechte: Rechtsstaatlichkeit schützte Privateigentum und Freiheit, führte zu Frieden und Stabilität und brachte repräsentative Regierungen hervor . . . . . . . · Medizin: verbesserte die Gesundheit und erhöhte Lebenserwartung und Wachstum . . . . . . . · Konsumgesellschaft: Gebrauchsgüter wie Kleider spielten eine wesentliche Rolle in Wirtschaft und industrieller Revolution . . . . . . . · Arbeitsethik: Protestantismus bewirkte eine moralische Arbeitsweise, die zu höherer Leistung, besserem Zusammenhalt und grösserer Sparquote führte

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