Montag, Mai 10, 2010

Ferreria Locarno




Locarno und seine Umgebung haben sowohl von der Natur her, als auch sozial, kulturell und baulich einiges zu bieten. Ein Highlihgt der neueren Architektur ist bestimmt die "Ferreria", ein Geschäftshaus im Zentrum, das von den Architekten Livio Vacchini und Silvia Gmür geplant wurde und vor wenigen Jahren erbaut wurde. Ferreria heisst das Gebäude, weil es ein Stahlskelettbau ist mit einer eindrücklichen, etwas wuchtigen Rasterfassade aus dunkel gefärbtem Stahl. Das Schöne und Grossartige an dieser Architektur ist, dass sie viel luftige Zwischenräume schafft und bei Sonnenschein fantastische Schatten wirft.







Der gerahmte und überdachte Innenhof hat einen knallgelben Kunststoffboden, auf dem sich die Schatten der Fassadenkonstruktion brechen

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Sonntag, Mai 09, 2010

Autobahnraststätte Gotthard-Nord



An einem Tag wie heute habe ich wieder mal Zeit, meinen Blog zu füttern. Und ich möchte einige Fotos von einem meiner Lieblingsorte veröffentlichen, von der Autobahnraststätte Gotthard-Nord. Nicht dass mir Autobahnen und Raststätten an sich sehr gefallen würden, aber weil es dort zwei aussergewöhnliche Gebäude gibt: die in sich gekehrte Autobahnkapelle und eine neue, lichtdurchflutete Raststätte. Hier einige Bilder davon. Ueberzeugt euch selbst vor Ort, ob es sich lohnen würde, den Blinker dort zu stellen und ein wenig zu verweilen...







Jesus aber rief laut aus und sprach: "Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, sieht den,d er mich gesandt hat. Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. (Johannesevangelium 12,44-46)

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Donnerstag, November 26, 2009

Paris en nuit

Und dann um 18h war es so weit: Glanz und Gloria auf dem Eiffelturm


Vom Eiffelturm mit freier Sicht in Richtung Westen


Auf dem Eiffelturm mit Blick zur Seine und zum Sacre Coeur


Nahe des Sacre Coeur gibt es einen quadratischen Platz begrenzt von Strassencafés und belebt von Künstlern, Touristen und Bäumen


Die monumentale und blendend weisse Kirche Sacre Coeur von hinten


Vom Sacre Coeur runter ins Quartier, wo sich links unser Hotel befand


Jedes Jahr unternehmen wir mit unseren Mitarbeitenden der Casa Moscia eine Saisonschlussreise. Dieses Jahr führte sie uns wieder einmal nach Paris. Mitte November war es soweit: wir reisten per Eisenbahn nach Basel, dort stiegen wir in den TGV um, der uns nach Paris Gare de l'Est brachte. Dann stiegen wir um in die Metro, nach drei Stationen waren wir im Quartier "Montmartre", wo wir ein einfaches, ruhiges Hotel beziehen konnten. Es befand nur einige Gehminuten von der Sacre Coeur-Kirche entfernt. Dank meist mildem, trockenem Herbstwetter konnten wir die Atmosphäre dieser Stadt der Künste oft im Freien geniessen, gerade auch abends und nachts. Einige Eindrücke davon:

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Sonntag, November 08, 2009

Auf der via Spluga durch die Viamala

Der Traversina-Steg ist eine elegante Treppenhängebrücke aus Metall und Holz, die ein tiefes, unbegehbares Tobel überspannt


Ein Seitenarm der Viamala wird durch den Traversina-Steg abgekürzt


Am engsten Punkt der Viamala wird es dunkel, kühl und feucht


Eine elegante Brücke der Nationalstrasse A13 überquert die Schlucht


Fussweg und Strasse führen oft in Flussnähe (Hinterrhein) durch


Und plötzlich wird es eng, steil und tief: Nun bin ich tief in der Viamala


Der schlichte Kirchenraum von Zilis mit den romanischen Deckenbildern


Die reformierte Kirche in Zilis, dem ursprünglichen Hauptort des Schams


Die Schamser-Landschaft zwischen Andeer und Zilis im milden Herbstlicht


Diesen Herbst habe ich mir vorgenommen, auf der via Spluga durch die Viamala zu wandern. Gestartet bin ich in Andeer, von dort ging es über Land nach Zilis, wo die beeindruckende Kirche mit den romanischen Deckenbildern steht. Bald darauf beginnt die Viamala. Viamala heisst sie, weil es das "böse" Wegstück war auf der historisch wichtigen via Spluga von Chur nach Chiavenna. Heute ist es ein imposante Schlucht, ein Naturwunder, das in nur wenigen Minuten auf der Nationalstrasse A13 durchquert und hinter sich gelassen wird.

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