Montag, Februar 21, 2011

Systemplayer statt Helden

Am Samstag lese ich häufig den Tagi (Tagesanzeiger), so auch am 19. Februar 2011. Im "Alpha", dem Stellenanzeiger, der zuhinterst angeordnet ist, gibt es jeden Samstag einen Grundsatzartikel zu Belangen der Wirtschaft und Arbeitswelt. Dieses Mal schrieb Prof. Dr. Gerhard Fatzer über Zukunftsfähigkeit von Führungskräften und Organisationen. Mit erstaunlich einfachen und überzeugenden Worten beschrieb er, dass Führung in Firmen heute eigentlich nur noch als Team oder System Sinn machen würde. Denn es geht um:
- Rollenverständnis Mitglieder
- Umfang der Fähigkeiten
- Platz im Organisationsdesign
- kollektive, zusammenhängende Intelligenz


Die kollektive Intelligenz zeigt sich gerade heute in unterschiedlichen Leadertypen, die zusammenwirken müssen, um eine produktive Unternehmenskultur in einer Organisation zu erreichen:
- Performance-Leader (Produzent und Oekonom)
- Weisheits-Leader (spiritueller Führer oder Sinnstifter)
- Citizen-Leader (Organisator und Kommunikator)
- Exit-Leader (Kritiker)

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